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Internationales EDA-Verfahren

Das internationale EDA-Verfahren sieht eine Veröffentlichung von Beschaffungsabsichten und Vergaben im Electronic Bulletin Board (EBB) vor. Hierbei handelt es sich um ein Portal, das bei der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) eingerichtet wurde.

Das EDA-Verfahren wird im Bereich der sogenannten harten Verteidigungsgüter angewendet. Hierunter zählen z. B. Waffen, Munition, Raketen, Militärflugzeuge, Kriegsschiffe und gepanzerte Fahrzeuge. Eine detailliertere Aufstellung enthält die Kriegswaffenliste zu Artikel 296 des EG-Vertrags.

Die Europäische Verteidigungsagentur wurde im Jahr 2004 gegründet. Ihr gehören 26 EU-Staaten an. Eines ihrer Ziele ist die Schaffung eines gemeinsamen wettbewerbsfähigen europäischen Rüstungsmarktes. In diesem Zusammenhang haben sich neben Deutschland 25 weitere Staaten verpflichtet, ihre Rüstungsaufträge im EBB öffentlich bekanntzugeben.

Sollten Sie weitere Fragen zum Verfahren haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an

+49 (0)261 400-5308

oder schreiben uns eine E-Mail:

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Stand vom: 27.11.14


http://www.baainbw.de/portal/poc/baain?uri=ci%3Abw.baain.vergabe.eda